Klangreise - Am Meer

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Klangreise  

 

Fantasiereise:  Am Meer

 

Einleitung

(tiefe Schalen anspielen)

Mache es Dir nun einmal bequem.

Konzentriere Dich auf Deine Atmung.

Spüre, wie Du mit jedem Atemzug Ruhe und Entspannung  einatmest.

Mit jedem Ausatmen gibst Du alles ab, was Du nicht brauchst.

Ich atme Ruhe ein und alles, was ich nicht brauche, atme ich aus.

Stell Dir nun vor, Du atmest mit jedem Atemzug die harmonischen Klänge und Schwingungen der Klangschalen ein. Sie strömen mit jedem Einatmen in Deinen Körper.

Mit jedem Atemzug atme ich beruhigende Klänge ein und alles, was ich nicht brauche, das atme ich aus, allen Stress, alles, was mich noch belastet.

Ich lasse los, für diesen Moment, diese Reise zu mir selbst.

 

Und wenn die Gedanken kommen und in meinem Kopf umherschwirren, lasse ich sie einfach ziehen, wie Blätter im Wind, wie Wolken, die davon treiben. Sie sind da aber spielen jetzt keine Rolle. Ich kann Sie für diesen Moment ziehen lassen.

 

Ich atme Ruhe und Entspannung ein und alles andere atme ich aus.

Jeder Atemzug bringt mich tiefer zu mir selbst, in mein Inneres. Die Außenwelt wird immer leiser und ist für diese Zeit ganz egal. Mit jedem Atemzug falle ich tiefer in eine angenehme Entspannung. Nun bin ich ganz in meinem Körper - bei mir selbst.

Ich spüre den Boden unter mir, der mich trägt.

Ich fühle, wie ich in den warmen Boden einsinke, wie in warmen, weichen Sand.

Ich lasse mich fallen. Ich lasse los. Alles, was mich beschwert, fällt von meinen Schultern und sinkt in die Erde. Meine Schultern und mein Nacken fühlen sich warm und weich an.

Mit jedem Atemzug falle ich mehr und mehr in eine tiefe Entspannung.

 

(tiefe Schalen anspielen)

 

Der warme, weiche Sand wärmt meinen Rücken. Ich liege am Meer. Die Sonne wärmt mich. Ihre Strahlen wärmen angenehm meinen Bauch. Mit den tiefen Tönen atme ich Ruhe und Entspannung ein. Die Ruhe und Wärme breitet sich in meinem Bauchraum aus.

 

Ich schaue auf das Meer und beobachte die Wellen. Ich sehe das Farbspiel des Wassers. Die Wellen kommen und gehen, so wie auch mein Atem kommt und geht, gleichmäßig in seinem eigenen Rhythmus. Ein Kommen und Gehen. Ich muss nichts tun. Es atmet mich. Ich atme mit den Klängen Ruhe und Entspannung ein und alles andere atme ich aus.

 

Ich beobachte die Wellen und schaue zum Horizont. Dort kann ich vielleicht etwas entdecken. (hohe Schale dazu, tiefe Schalen weiter anspielen, Redepause, um der Fantasie freien Lauf zu lassen)

 

Ich schaue zum Himmel in die Wolken. Ich beobachte das Farbspiel am Himmel. Die Wolken haben verschiedene Formen. Sie erinnern mich an etwas. Ich erkenne in Ihnen etwas (alle Schalen anspielen, Redepause, um der Fantasie freien Lauf zu lassen)

 

Ich schaue Ihnen nach und lasse sie ziehen.

 

Ich atme die frische Meeresluft ein und fühle mich mit jedem Atemzug immer freier. Ich nehme die Gerüche und Düfte um mich herum wahr. Vielleicht kann ich jetzt die Meeresluft riechen und vielleicht fühle ich auch einen leichten Windhauch auf meiner Stirn.

Ich lasse mich mit dem Wasser und den Wolken davon treiben. Das Wasser trägt mich. Ich fühle mich ganz leicht und frei.

 

(hohe Schale dazu, tiefe Schalen weiter anspielen, Redepause, um der Fantasie freien Lauf zu lassen)

 

Mit jedem Atemzug fühle ich mich freier. Die hellen Klänge befreien meinen Brustraum und meine Kehle. Ich atme Ruhe und Entspannung ein.

 

Langsam fühle ich wieder den Strand unter mir. Ich höre in der Ferne ein leichtes Donnern.

(tiefe Schalen, vielleicht Gong, danach Regenmacher, kleine Schalen)

 

Tropfen fallen auf das Wasser. Es werden immer mehr. Das Gewitteer kommt immer näher. Der Regen wird immer stärker. Ich bin geschützt am Strand und beobachte das Geschehen.

 

Nun lässt der Donner nach. Die Tropfen werden weniger. Die Wolken reißen auf.

Erste Sonnenstrahlen kommen durch die Wolkendecke.

Lichtreflexe spiegeln sich im Wasser. (kleine, hohe Schalen)

 

Über dem Wasser erscheint nun ein Regenbogen in den schönsten strahlenden Farben. Diese Farben fließen, strömen in meinen Körper. (alle Schalen, Redepause, um der Fantasie freien Lauf zu lassen)

 

Alles fühlt sich nun frisch und rein an. Die Luft ist klar und sauber.

So wie die klare blaue Luft und das klare blaue Wasser, fühlt sich nun auch mein Körper an, wie nach einem Bad, einem Klangbad. Alle Zellen sind gereinigt, glitzern und strahlen. Alle Klänge, Farben und Frequenzen, die ich brauche, habe ich durch diese Reise aufgenommen. Alles ist ausgeglichen und harmonisch. Ich fühle mich frisch, entspannt und voller Energie.

 

Mir ist bewusst, dass ich dieses angenehme Gefühl jederzeit, wenn ich es brauche, wieder herbeiholen kann. Ich brauche nur an die harmonischen Klänge zu denken

 

(bei den letzten Sätzen nur noch zwei tiefe Schalen sehr langsam anspielen und langsam ausklingen lassen, danach ein Klangspiel erklingen lassen)

 

Mit diesem herrlichen Gefühl, komme ich in die Gegenwart zurück. Ich verabschiede mich von dem Ort der Entspannung und fühle und spüre meinen Körper wieder.

 

(Stille – alles ausklingen lassen, nach einer Pause leise die Zimbel anschlagen)

 

Ich bewege meine Hände, mache Fäuste, bewege die Füße, kralle die Zehen, ich recke und strecke mich, hole tief Luft oder gähne. Wenn ich die Augen beim Klang der Zimbel öffne, bin ich wieder vollkommen frisch und im Hier und Jetzt.

 

 

 

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