Ergriffenwerden, statt Ergreifen
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Das äußere Leben nährt sich vom Er-greifbaren, Er-fassbaren und Berührbaren.
Das innere Erleben nährt sich
vom nicht Er-greifbaren und doch uns Ergreifenden,
vom nicht Er-fassbaren und doch uns Erfassenden,
vom nicht Berührbaren und doch uns Berührenden.
Das innere Erleben nährt sich
vom nicht Er-greifbaren und doch uns Ergreifenden,
vom nicht Er-fassbaren und doch uns Erfassenden,
vom nicht Berührbaren und doch uns Berührenden.
Marco von Münchhausen: "Wo die Seele auftankt"
Ergriffensein läßt sich nicht be-wirken, es kann nur wirken. Es lässt sich nicht fassen, es kann nur er-fassen. Es lässt sich nicht festhalten, wir können es nur aus-halten.
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