Was ist Meditation?

  • Klangtraum
  • Gedanken
Meditation erzeugt einen Ruhezustand im Nervensystem, der viel tiefer ist, als Schlaf. Es entsteht ein Gleichgewicht zwischen linker und rechter Gehirnhälfte. Wir befinden uns im so genannten Alphazustand, ein Bewusstseinszustand, in dem wir offener für Intuition, Gefühle, innere Bilder und Wahrnehmungen sind. Die Gemeinsamkeit aller Meditationstechniken besteht darin, dass sie einen veränderten Bewusstseinszustand herbeiführen, der hinter unserem eng begrenzten Alltagsbewusstsein liegt. In diesem Zustand empfinden wir eine unendliche Ruhe und Stille und die unaufhörliche Gedankenflut, die wir bewusst gar nicht mehr bemerken, kommt zum Stillstand. In diesem Zustand befinden wir uns normalerweise nur ca. eine Stunde am Tag, kurz nach dem Aufwachen und kurz vor dem Einschlafen. Durch Meditation können wir diese Zeit bewusst verlängern. Der Blutdruck normalisiert sich, das Immunsystem wird gestärkt. Puls und Atmung stellen sich optimal ein. Das Gedächtnis und die Reaktionsfähigkeit werden gestärkt. Das Ergebnis ist ein erfrischter Körper, der befreit ist von Stress, Spannungen und Müdigkeit. Geistige Klarheit, Kreativität, Konzentrationsfähigkeit und ein positives Selbstbild werden gestärkt. Meditation verlangsamt somit den Alterungsprozess und macht schön von innen heraus.

Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen.
Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts und er verwirft auch nichts.
(Buddha)

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